October 19, 2020

Inside 201720: Mein erster Tag als Mediengestalterin

Antonia Lütjens

Die Zeit verging nach meinem erfolgreichen Bewerbungsgespräch schnell und schon stand mein erster Tag in der Agentur an. Mit großer Freude auf die neue und bevorstehenden Zeit, sowie dem neuen Lebensabschnitt der nun beginnen würde, fuhr ich am 1. September 2020 zur Agentur.

Währenddessen flogen mir gefühlt 1000 Fragen im Kopf herum…

Ist es nun wirklich das Richtige? Wie sind die Kollegen drauf? Werde ich mich mit ihnen verstehen?  Was ist, wenn ich die Aufgaben nicht gut umsetzen kann? Sie nicht zufrieden mit mir sind? Und viele viele weitere Fragen.

Als ich dann klingelte, wurde ich gleich herzlich von Jana meiner zukünftigen Ausbilderin begrüßt. Sie zeigte mir meinen Arbeitsplatz, der super süß für mich eingerichtet war, was mich sehr freute! Auch Eliot der Bürohund begrüßte mich an dem Tag mit voller Aufregung und schlabberte mich gleich einmal ab. Daraufhin lernte ich auch weitere Kollegen kennen, welche mich alle sehr lieb begrüßten. Jana erklärte mir die verschiedenen Aufgabenbereiche des Unternehmen, sowie die einzelnen Zuständigkeiten. Wir besprachen viel und ich unterschrieb noch ein paar Formalitäten.


Hier ist mir klar geworden wie freundlich und locker alles ist. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre, in der man sich nur wohlfühlen kann! Hier möchte ich unbedingt meine drei Jahre verbringen und freue mich auf die bevorstehende Zeit.


Als mir die Programme Montag und Later für das Projektmanagement gezeigt und erklärt wurden, war ich etwas überfordert mit den vielen verschiedenen Ordnern, aber ich denke nach einer Zeit findet man dort auch schnell rein. Dann bekam ich auch schon meine ersten Aufgaben, bei denen ich meine Ideen und Vorstellungen offen mitteilen und vorschlagen konnte. Es hat mir echt Spaß gemacht diese zu bearbeiten und so habe ich langsam in alle Programme herein gefunden. Der Blick von Eliot, der mich von seinem Körbchen aus beobachtete, konnte einem nur gute Laune machen.


Der Tag verging echt schnell und ich entschied mich meine Mittagspause im Garten zu machen.

An diesem Tag machte ich um 17 Uhr Feierabend und war schon auf die nächsten Tage gespannt.


Nach einer Woche im Betrieb begannen meine zwei Wochen in der Berufsschule.

Zum Glück war die Schule mir nicht fremd, da ich diese schon vorher für zwei Jahre besuchte und dort mein Fachabi absolvierte. Ich kam in die Klasse der Mediengestalter mit der Fachrichtung Digital und Print. Alle Mitschüler waren sehr nett und ich habe mich direkt gut mit ihnen verstanden.

Jedoch merkte ich schon in den ersten Tagen, dass ich dort nicht so richtig aufgehoben war. Die Tätigkeiten haben leider nicht wirklich zu denen in der Agentur gepasst und entsprachen leider auch nicht wirklich meinen Interessen. Nach vielen Gesprächen mit meinen Lehrern, welche mir dazu rieten in die Fachrichtung Konzeption und Visualisierung zu gehen, sprach ich daraufhin auch mit Jana und Jasper. Beide hatten vollstes Verständnis und somit wechselte ich in der nächsten Woche in die neue Klasse. Ich denke, es war für meinen beruflichen Weg die richtige Entscheidung und passt dazu viel besser zur Agentur, als der andere Bereich.


Die Klasse war um einiges kleiner, was ich als sehr angenehm empfand. Der Stundenplan besteht aus den vielen verschiedenen Lernfeldern, sowie WiPo und Englisch, was ihn sehr abwechslungsreich macht. Freitags haben wir nur bis Mittag Unterricht, daher fahre ich an diesem Tag nach Schulende immer noch für ein paar Stunden in die Agentur.


Schon in der ersten Woche habe ich relativ viel Input bekommen und es standen auch schon zwei Arbeiten an. Die Lehrer sind alle super nett drauf und viele kannte ich sogar schon! Der Unterricht bestand zum Teil aus Theorie aber auch sehr viel Praxis, denn zu vielen Themen durften wir gleich an die Mac´s und unser Wissen umsetzen. Die zwei Wochen Schulzeit vergingen schnell und meine Wochen im Unternehmen begangen nun wieder.


Der erste Monat in der Agentur verlief für mich gut, alles war neu und jeder Tag war anders. Der Bereich ist super vielfältig und breit gefächert, sodass man jeden Tag neue Einblicke in die digitale Welt bekommt. Täglich lernt man Neues und hat somit einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag, bei dem viel Kreativität und ein Auge für das Detail benötigt wird.


Ich freue mich auf die bevorstehende Zeit und die vielen neuen Erfahrungen!

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